Eine gemeinsame Vision für einen Wandel der Papierindustrie in Europa

Die folgende deutschsprachige Version kann noch sprachliche Unschärfen enthalten. Im Zweifelsfall gilt der englischsprachige Originaltext auf www.taigarescue.org/paper

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Langfristige Vision

Wir, die Unterzeichnenden, wünschen uns ein zukünftiges Europa mit einem wesentlich geringeren Papierverbrauch als heute. Ein Europa, das den Einsatz von Recyclingmaterial maximiert und dessen Papierindustrie bei der Papierherstellung weniger auf Primärfaser setzt, die Landnutzungsrechte der lokalen Bevölkerung respektiert, Arbeitsplätze schafft und für Lebensbedingungen sorgt, die sozial verträglich, konfliktfrei und fair sind. Wir wünschen uns ein Europa, dessen Papier aus verantwortungsvoller und nachhaltiger Waldwirtschaft stammt und ausschließlich unter Nutzung erneuerbarer Energien hergestellt wurde, mit Wasser, das am Ende der Papierproduktion noch so sauber wie zuvor ist. Eine Papierherstellung, die auf dem Konzept von "zero waste" und "zero emissions" (Null-Abfall und Null-Schadstoffemissionen) beruht.

Umsetzung der Vision

Damit diese langfristige Vision Wirklichkeit werden kann, soll im Folgenden ein Programm vorgestellt werden, das einen Wandel der Industrie innerhalb der nächsten zehn Jahre vorsieht.

Für die Zivilisation hat Papier eine wichtige Rolle gespielt, und die Geschichte der Papierherstellung zeugt von einer Industrie, die sich unentwegt fortentwickelt hat, um Anforderungen gerecht zu werden und unternehmerischen Entwicklungen und neuen Technologien zu entsprechen. Das 21. Jahrhundert stellt die Papierindustrie abermals vor neue Herausforderungen, denn sowohl Produzenten wie Konsumenten werden sich der ökologischen und sozialen Folgen von industriellen Aktivitäten immer mehr bewusst und setzen sich daher für eine nachhaltige Zukunft ein.

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Europas gesamter "Ökologischer Fußabdruck"1 ist 2,2 Mal größer als seine biologische Kapazität und seit den frühen 1960er Jahren um 70% gestiegen. Der ökologische Fußabdruck aller EU-Staaten zusammen hat die weltweit nachhaltige Grenze überschritten. Das bedeutet, dass der gegenwärtige Verbrauch in sämtlichen Wirtschaftssektoren um mehr als die Hälfte verringert werden muss.

Papierprodukte haben viele Vorteile. Doch der europäische Papierhunger ist so unersättlich, dass damit auch der ökologische Fußabdruck auf unserem Planeten in einem untragbaren Maß wächst. Laut Vorhersagen der Industrie wird der Papierverbrauch pro Person in den nächsten zehn Jahren noch deutlich steigen.2

Umfang, Standort und Ressourcennutzung verpflichten die Papierindustrie zu einem verantwortlichen Handeln, und entsprechend müssen Produktions- und Konsumstrukturen so angepasst werden, dass sie auch über Europas Grenzen hinaus ökologisch und sozial verträglich sind. Europa importiert große Mengen an Zellstoff und Papier aus dem Ausland, und europäische Papierunternehmen dehnen ihre Produktions- und Verkaufsoperationen weltweit aus.

Dringender Handlungsbedarf

Produktion, Verbrauch und Entsorgung von Papier und Zellstoff in Europa haben weltweit oft negative soziale und ökologische Folgen. In einigen Fällen gefährdet die Papier- und Zellstoffindustrie Einkommensgrundlage, Gesundheit, das Wohl und die Stabilität der lokalen Bevölkerung. Bei der Papierherstellung entstehen Luft- und Wasserschadstoffe, Abfallprodukte und für den Klimawandel verantwortliche Gase. Außerdem werden bei der Papierproduktion riesige Mengen an Rohstoffen verbraucht, einschließlich Wasser, Energie und Primärfasern.

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Wälder sind unentbehrlich: Als Lebensraum von Tieren und Pflanzen, für die Erhaltung der Artenvielfalt, als Klimaschutz, für saubere Luft und sauberes Wasser, als Lebensgrundlage der lokalen Bevölkerung, für das kulturelle Überleben indigener Völker und als Ort spiritueller Erfahrung und Entspannung. Doch werden zur Gewinnung von Primärfasern überall auf der Welt Urwälder (Old-Growth Forests) und andere gefährdete Wälder von hohem Schutzwert abgeholzt. In manchen Gebieten werden Wälder oder andere Ökosysteme zerstört, um an ihrer Stelle Plantagen anzulegen, deren ökologischer Nutzen gering und der dort stattfindende Einsatz von giftigen Dünge- und Pflanzenschutzmitteln mit verheerenden Folgen für die einheimische Bevölkerung verbunden ist. Eine zunehmende Umwandlung von Wäldern in Plantagen würde diese Problematik verschärfen.

Gegenwärtig stammen neunzig Prozent des bei der Papierherstellung verwendeten Zellstoffs aus Wäldern und Plantagen. Doch eine nachhaltigere Waldbewirtschaftung, Recycling und die Nutzung von alternativen, schnell nachwachsenden Rohstoffen bieten viele Möglichkeiten, die Wälder zu schützen.

Vor etwa zehn Jahren setzten Umweltorganisationen (NGOs) die Papierindustrie massiv unter Druck und es wurden einige Fortschritte erzielt. Aber noch immer gilt es, Lösungen für grundlegende Probleme zu finden, die Probleme durch die Umweltverschmutzung wurden vielerorts nur in andere Gebiete ausgelagert. Papiereinkäufer achten zunehmend auf die Umweltverträglichkeit der Produkte, die sie kaufen, NGOs sehen in der Papierindustrie einen "Major Player" mit enormem, negativen Auswirkungen auf Menschen, Wälder, Wasser und auf das Klima weltweit.

Die Papierindustrie hat eine Tradition der Innovation und kann, ja muss, sich dieser Herausforderung stellen.

Ziele für einen Wandel in der Papierherstellung, im Papierhandel und in der Papiernutzung

Wir, die unterzeichnenden NGOs, appellieren an Papierindustrie, Verbraucher, Regierungen und nichtstaatliche Organisationen, umgehend zu handeln und sich für die im Folgenden genannten Ziele zu einzusetzen, welche den gesamten Papier-Lebenszyklus3 betreffen:

• Reduzierung des Papierverbrauchs;
• Weniger Frischfasern - mehr Recycling;
• Soziale Verträglichkeit sicherstellen;
• Soziale Verträglichkeit sicherstellen;
• Clean Production/ Saubere Produktion.

Reduzierung des Papierverbrauchs

• Übermäßigen und unnötigen Papierverbrauch beenden
• Kreative und innovative Methoden und Technologien entwickeln und fördern, die den Verbrauch von Primärfasern für Papier reduzieren und Effizienz maximieren.
• Konsumenten über die Möglichkeiten informieren, Papier einzusparen.

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Weniger Frischfasern - mehr Recycling

• Maximierung des Anteils an (Post-Consumer-) Altpapier in Papier und Papierprodukten und verstärkte Entwicklung von Papierprodukten, die zu 100% aus Recyclingpapier bestehen.
• Maximierung der Recycling-Fähigkeit und proaktive Unterstützung für ein optimiertes Sammeln von Altpapier.
• Maximierung der Einsparpotenziale von Primärfaser durch die Produktion von leichterem und dünneren Papier und Verpackungsmaterial sowie entsprechendem Produktdesign.
• Erhöhter Einsatz von alternativen Faserstoffen (z. B. Produktionsabfälle aus dem Agrarbereich und Sekundärstoffe wie Pre-Consumer-Altpapier).
• Die Herstellung von 100% Primärfaserpapier sollte auf wenige Ausnahmen zurückgefahren werden.

Sozial verantwortliches Handeln

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• Die Menschenrechte müssen respektiert und grundlegende Arbeitnehmer- und soziale Standards4 sowie relevante internationale Konventionen5 zum Schutz der Menschenrechte eingehalten und weiterentwickelt werden.
• In Gebieten, aus denen der Rohstoff stammt und wo die Produktion angesiedelt ist, muss die lokale Bevölkerung nach dem Prinzip des "free and prior-informed consent" (freie, vorherige Zustimmung durch Inkenntnissetzung) unter Zusicherung sinnvoller und kulturell angemessener Verhandlungsmethoden in die Entscheidungsprozesse mit einbezogen werden.
• Die gesetzlichen und gewohnheitsmäßigen Rechte der indigenen Bevölkerung hinsichtlich Landbesitz und Bewahrung ihrer kulturellen Identität müssen anerkannt und respektiert werden.
• Die Rechte der lokalen Bevölkerung auf eine intakte Umwelt und die Rechte, als "Primary Stakeholder" an der Landnutzungsplanung teilzuhaben, müssen respektiert werden.
• Arbeitern, einschließlich Lohnarbeitern von Subunternehmern, müssen gute Arbeitsplätze und sichere Arbeitsbedingungen zugesichert sein.
• Der Trend zu immer größeren Industrieanlagen muss rückgängig gemacht und stattdessen gemeinschaftliche Unternehmen der Lokalbevölkerung ("Community-Ownership") und die Entwicklung von einer Vielfalt an kleinen und mittelgroßen Unternehmen im Papiersektor gefördert werden.
• Die lokale Ökonomie muss auf der Basis einer langfristigen sozial und ökologisch verträglichen Ausrichtung in Zusammenarbeit mit der lokalen Bevölkerung und lokalen Unternehmen respektiert und gefördert werden.

Verantwortungsvolle Zellstoffbeschaffung

• Keine Zellstoffbeschaffung aus Primärfasern, die aus/von unbekannten, illegalen oder fragwürdigen Quellen, Lieferanten oder Unternehmen stammen.
• Kein Einsatz von Primärfasern aus gefährdeten Wäldern oder Wäldern und Ökosystemen mit hohem Schutzwert.6
• Kein Einsatz von Frischfasern aus Plantagen, für die Naturwälder oder andere Wälder und Ökosysteme mit hohem Schutzwert vernichtet wurden.7
• Beschaffung von Frischfasern zur Papierherstellung ausschließlich aus zertifizierten Forstbetrieben, die sich durch größtmögliche ökologisch und sozial nachhaltige Waldbewirtschaftung auszeichnen. Dies muss durch eine glaubwürdige, unabhängige Zertifizierung (Third-Party-Certification) bestätigt werden. Zur Zeit ist das einzige internationale Zertifizierungssystem, das sich diesen Zielsetzungen annähert, das Forest Stewardship Council (FSC).
• Verstärkter Einsatz von alternativen Pflanzenfasern, wenn durch umfassende und glaubwürdige Analysen bestätigt wird, dass ihr Anbau ökologisch und sozial verträglicher ist, als andere Formen der Primärfasergewinnung.
• Kein Einsatz von chemischen Pestiziden, Herbiziden und Düngern bei der Erzeugung von Zellstoff. Stattdessen Anwendung eines integrierten Schädlingsmanagements (Integrated Pest Management).
• Keine Fasern aus gentechnisch veränderten Organismen.
• Möglichst nahe Transportwege durch die Nutzung lokaler Beschaffungsmöglichkeiten.

Clean Production/Saubere Produktion

• Minimieren des Energieverbrauchs und ausschließlicher Einsatz von erneuerbaren Energien.
• Nutzung neuester Technologien (best available technology) zur Verringerung des Wasser-, Energie-, Chemikalien- und anderer Rohstoffverbrauchs und zur Minimierung von Schadstoffemissionen in Luft und Wasser sowie von Restmüll und Wärmebelastung.
• Kein Giftmüll und keine giftigen Abwasser aus Papierproduktion.
• Reduzierung des Weißheitsgrads von Papierprodukten, um den Einsatz von Bleichmitteln zu verringern.
• Kein Einsatz von Chlor oder chlorhaltigen Verbindungen beim Bleichen.
• Abfallverringerung durch neue Produktionssysteme, die die Widerverwendbarkeit und Recycling-Fähigkeit von Endprodukten optimieren.
• Gewährleistung, dass die neuen Produktionssysteme die lokale Nahrungsproduktion nicht behindern und Ökosysteme und deren überwirtschaftliche Leistungen für die Gesellschaft (z.B. Wasserqualität) sowie deren gerechte Verteilung nicht gefährden.

Gemeinsam eine Lösung finden

Wir, die Unterzeichnenden, setzen uns gemeinsam ein für einen positiven Wandel in der Papierherstellung und des Papierverbrauchs. Uns ist klar, dass sich die Ziele zum Teil vielleicht nur durch signifikante Abstriche (trade-off) erreichen lassen, und dass bei einigen Themen weiter nach Lösungen gesucht werden muss. Ebenso erkennen wir an, dass jedes Unternehmen, jede Organisation, jede Regierung und jeder Mensch eine einzigartige und zugleich ergänzende Rolle spielt, um die Papierindustrie zu sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit zu bewegen.

Wir appellieren an die Regierungen und die Industrie, diese Vision umzusetzen und dabei für Transparenz zu sorgen:
• durch verbindliche Richtlinien, Ziele und einen Zeitplan zur Erfüllung der gesetzten Ziele;
• unter Verwendung der "Global Reporting Initiative"-KriterienFußnote als Rahmenwerk für eine transparente, regelmäßige, öffentlich zugängliche und umfassende Dokumentation über den aktuellen Verlauf zum Erreichen der vorgegebenen Ziele;
• die gesamte Produktionskette (Chain of Custody) von allen Produkten zu dokumentieren und offen zulegen;
• durch die Kennzeichnung aller Endprodukte den Verbraucher über den Fasergehalt der Produkte zu informieren und Adressen zu nennen, die Informationen über Herkunft und Produktionsmethoden öffentlich zugänglich machen.

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Wir setzen uns ein für:
• Kampagnen gegen sozial und ökologisch zerstörerische Aktivität in der Papier- und Zellstoffindustrie;
• die Beobachtung der Fortschritte der Industrie bei der Umsetzung der Vision;
• die Entwicklung einer Zusammenarbeit/ eines Dialogs zwischen NGOs, fortschrittlichen Industrieunternehmen und anderen Institutionen;
• die Ermutigung von Regierungen, gesetzliche und fiskalische Maßnahmen zu ergreifen, welche die Vision unterstützen;
• die Zusammenarbeit mit Organisationen außerhalb Europas, die von den Auswirkungen der europäischen Papierindustrie betroffen sind;
• die Erstellung von Guidelines für verantwortliche Beschaffung und Einkauf.


 

 

 

Unterstützende Organisationen:

• worldforests, Scotland
• Friends of the Siberian Forests, Russia
• ForestEthics, England
• British-Russian Ecocultural Network, UK
• FERN, Belgium
• Friends of the Earth England, Wales & Northern Ireland, England, Wales & NI
• Urgewald, Germany
• Bruno Manser Fonds, Switzerland
• Robin Wood, Germany
• Reforesting Scotland, Scotland
• Friends of the Earth Forest Network (Melbourne), Australia
• PRO Regenwald, Germany
• Friends of the Earth Finland, Finland
• Watch Indonesia, Germany
• Forest Peoples Programme, England
• Boreal Forest Network, Canada
• Borneo Orangutan Survival Foundation (BOS), Germany
• Greenpeace International, Netherlands
• Estonian Green Movement, Estonia
• Estonian Fund for Nature, Estonia
• SPOK, Russia
• WWF International, Switzerland
• Tropica Verde, Germany
• Goongerah Environment Centre, Australia
• Environment East Gippsland, Australia
• Norges Naturvernforbund (FoE Norway), Norway
• Kola Biodiversity Conservation Centre, Russia
• Youth and Environment Europe, Czech Republic
• GLOBAL 2000, Austria
• Safier, Belgium
• Bond Beter Leefmilieu, Belgium
• Taiga Biological Station, Canada
• Swedish Society for Nature Conservation, Sweden
• AK Regenwald Aschaffenburg, Germany
• Teachers for Forests, Australia
• Biodiversity Conservation Centre, Russia
• Finnish Nature League, Finland
• Finnish Association for Nature Conservation, Finland
• Initiative 2000plus Berlin, Germany
• ecodevelop, Germany
• International Animal Rescue, Malta
• ARA (Working Group on Rainforests and Biodiversity), Germany
• Milieudefensie, Netherlands
• Amici della Terra, Italy
• Ecoinstitut Barcelona, Spain
• Timberwatch, South Africa
• Natur og Ungdom / Nature and Youth, Norway
• WALHI/Friends of the Earth Indonesia

 

1 Siehe http://www.ecologicalfootprint.com/
2 Quelle: Jaakko Poyry.
3 Lebenszyklus schließt die gesamte Produktion ein: Zellstoffgewinnung, Zellstoffherstellung (Pulping), Verarbeitung, Transport, Verwendung, Wiederverwendung und Entsorgung.
4 Arbeitsgrundrechte der Internationalen Arbeitsorganisation ILO: Vereinigungsfreiheit; Vereinigungsrecht und Recht zu Kollektivverhandlungen; Abschaffung der Zwangsarbeit; Beseitigung von Kinderarbeit; Chancengleichheit und Gleichbehandlung.
5 ILO-Konvention 169: Übereinkommen zum Schutz der Rechte indigener Völker, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (1948), UN-Konvention zur Abschaffung aller Formen rassischer Diskriminierung (1966), Internationaler Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte (1966), Internationaler Pakt über bürgerliche und politische Rechte (1966).
6 Manche Wälder sind derart selten, bedroht oder ökologisch gefährdet oder von so großer globaler biologischer oder kultureller Bedeutung, dass jeder Einschlag und jede Form kommerzieller Nutzung einen irreversiblen Schaden anrichten und zur Vernichtung dieser Wälder beitragen würde. Vgl. "Wye River"-Diskussionspapier: Endangered Forests: High Conservation Value Forests Protection - Guidance for Corporate Commitments. Weitere Einzelheiten unter http://forestethics.org/article.php?id=1176 sowie Frequently Asked Questions (FAO) zum Thema High Conservation Value Forests (Wälder mit hohem Schutzwert).
7 Die Umwandlung von Wäldern könnte in Fällen gestattet werden, wo dies durch einen umfassenden HCVF-Prozeß (HCVF: High Conservation Value Forests) mit transparenter Stakeholdereinbindung vereinbart wurde.

 

 

 

 

 

 

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